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Disentis hat mit wieder einen romanischen «Avat»
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Die 21 wahlberechtigten Mönche des Kloster Disentis haben am 19. April 2012 in geheimer Wahl den Dekan des Klosters, Pater Vigeli Monn (GSP 1986–1988), zum 66. Abt der Benediktinerabtei in Disentis gewählt. |
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Schlüsselübergabe Abt Daniel Schönbächler (rechts) überreicht dem neugewählten Abt Vigeli Monn den Schlüssel zu den Räumlichkeiten der Abtei. |
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Die Schweizergarde in der «Weltwoche»
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In der Ausgabe vom 14. März 2012 der «Weltwoche» findet sich ein dreiseitiger Artikel über die Schweizergarde. |
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Festwein 2013
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Festwein 2013 Die Sektion Lémania vertreibt den Festwein für die Tagung 2013 in Lausanne. |
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Hommage an Papst Julius II.
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Vor seiner Wahl zum Papst im Jahre 1503 war Julius II. della Rovere Bischof von Lausanne. So wusste er auch, dass die Schweizer für ihre Seelenstärke, ihre Gefühle und edle Treue sprichwörtlich bekannt waren. Helvetische Soldaten galten als praktisch unbesiegbar. So war es nur natürlich, dass Julius II. seine Leibgarde im Jahre 1506 aus Schweizern gründete. Das war die Geburtsstunde der Päpstlichen Schweizergarde, die seither für die Sicherheit des Papstes, seiner Residenz und des Vatikanstaats verantwortlich ist. |
Julius II. bürgerlich Giuliano della Rovere, (* 5. Dezember 1443 in Albisola Superiore bei Savona (Ligurien); † 21. Februar 1513 in Rom) war vom 1. November 1503 bis zum 21. Februar 1513 Papst. Er begründete im Jahre 1506 die päpstliche Schweizergarde und verstand sein Amt mehr im Sinne eines italienischen Territorialfürsten. Während seiner Amtszeit berief er das Fünfte Laterankonzil ein. Mit der Grundsteinlegung des Petersdomes am 18. April 1506 wollte er die grösste und prächtigste Kirche des Erdkreises erstellen. |
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Jürgen Pachtenfels: Marsch nach Rom
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Diese unter Italiens heisser Sonne entstandene Dokumentation entrollt vor unseren Augen den viel gerühmten Farbenzauber des Südens. Sie beginnt mit der bunt bewegten 500. Geburtstagsfeier der päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 bei St. Peter in Rom im Beisein der ältesten Garden der Welt – und endet mit dem Bericht zweier Schweizergardisten über ihren Alltag in der Schweizergarde: Fabio Bortoluzzi, Meiringen (GSP 2007–2010), und Anton Wyss †, Udligenswil (GSP 1955–1958). |
Marsch nach Rom 272 Seiten, broschiert, zahlreiche ein- und mehrfarbige Zeichnungen und Fotos. |
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